Typisch Erol: Eigentlich wollte ich nur meinen Sohn verabschieden
Manchmal entstehen Ideen genau dann, wenn man gar nicht daran denkt.
Ich hatte gerade meinen Sohn nach Berlin verabschiedet. So ein Moment, bei dem man kurz stehen bleibt, ein bisschen nachdenklich wird und einfach losläuft. Auf dem Rückweg fiel mir ein Plakat auf. Weinmesse.
Eigentlich nur ein kurzer Blick. Aber im Kopf ging sofort etwas los. Typisch Erol.
Eine Idee zwischen Alltag und Heimweg
Wein hat etwas Besonderes. Tradition, Geschichten, Menschen, die mit Leidenschaft dabei sind. Gleichzeitig ist die Branche längst nicht mehr nur klassisch unterwegs. Viel Neues, viel Bewegung, neue Ideen.
Während ich weiterlief, dachte ich plötzlich an meine iPad-Karikaturen und an die KI-Veredelung, mit der ich gerade experimentiere.
Was passiert eigentlich, wenn man eine Karikatur nicht nur zeichnet, sondern sie in eine kleine thematische Welt setzt?
Wieder zu Hause habe ich es ausprobiert. Aus der Zeichnung wurden Figuren, die sich ganz natürlich in eine Weinatmosphäre einfügen. Keine große Fantasy, eher eine ruhige, leicht schelmische Stimmung. So entstanden die ersten „Hüter der Reben“.
Die Zeichnung bleibt das Herzstück
Am Anfang steht immer die Linie. Das direkte Zeichnen, der Moment mit dem Menschen vor mir. Die KI kommt erst danach ins Spiel und erweitert das Bild ein bisschen, ohne die Handschrift zu verändern.
Genau das macht den Reiz aus. Man erkennt die Karikatur, aber es entsteht trotzdem etwas Neues.
Ideen ko
mmen unterwegs
Das Spannende ist, dass solche Gedanken meistens nicht geplant sind. Ein Gespräch, ein Plakat, eine Situation auf der Straße und plötzlich ist da ein neuer Ansatz.
Heute war es die Weinwelt.
Morgen ist es vielleicht etwas ganz anderes.
Typisch Erol eben.
Ein kleiner Ausblick
Vielleicht begegnen wir uns irgendwann auf einer Messe oder einem Event. Dann entsteht aus einer schnellen Zeichnung nicht nur ein Porträt, sondern eine kleine Geschichte, die zu diesem Moment passt.
Früh buchen lohnt sich
Viele Termine werden lange im Voraus geplant.
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Live-Karikaturen leben davon, dass Menschen stehen bleiben, lachen und kommentieren. Und manchmal passiert etwas besonders Schönes: Das Publikum fängt an mitzumischen. In einem Zeitalter, in dem Prompten eines der neuen großen Talente sein wird, passt Erol wie angegossen. Das Schöne ist, dass es nicht auf iPad-Karikaturen beschränkt sein wird. Auch bei klassischen Karikaturen lässt sich das einbauen um die Verbundenheit mit Tradition und Offenheit zu zukunftsweisenden Technologien zu symbolisieren.
Ich zeichne ganz normal live – und manchmal sind Zwischenrufe angesagt:
➡️ „Mach ihn zum Superhelden!“
➡️ „Comic-Stil!“
➡️ „Jetzt bitte Science-Fiction!“
Und genau da entsteht das spontane Promptereignis.
Die Zeichnung bleibt meine Arbeit – aber die Ideen kommen aus der Runde. Freunde, Kollegen oder Messebesucher werfen Vorschläge rein, ich greife sie auf, und alle schauen gespannt zu, was daraus wird.
Das ist kein festes Programm und keine Technik-Show. Eher ein Moment, der einfach passiert, wenn Stimmung und Leute passen. Und ehrlich gesagt: Genau diese ungeplanten Situationen sind oft die besten.
Plötzlich diskutieren Menschen miteinander, lachen, zeigen auf das iPad – und der Stand füllt sich ganz von allein. Man merkt schnell: Wenn irgendwo was los ist, wollen alle wissen, was da gerade passiert.
Am Ende bleibt eine Live-Zeichnung – plus ein gemeinsamer Moment, an den man sich erinnert.
Und ja: Manchmal wird aus einem normalen Porträt eben ein Superheld.
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Wer früh plant, profitiert doppelt: mehr Planungssicherheit für Ihr Event – und ein Preisvorteil für Sie.
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Dieses Angebot gilt für Buchungen bis einschließlich 31. Juli.
Für welche Events gilt die Aktion?
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Firmenevents und Kundenaktionen
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Messen und Kongresse
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Hochzeiten und private Feiern
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Geburtstage und Jubiläen
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Stadtfeste, Galas und besondere Anlässe
Egal ob klassische Karikaturen auf Papier, Bierdeckel-Karikaturen oder digitale iPad-Karikaturen – alle Live-Formate sind eingeschlossen.
Warum ein Book & Pay-Vorteil?
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Der Anfang: Lernen ohne festen Weg
Ich bin Autodidakt. Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum ich neuen Technologien bis heute so offen begegne. Ich habe nie mit dem Ziel angefangen, eine bestimmte Technik zu beherrschen. Ich wollte nicht Ölmaler werden, nicht Airbrush-Künstler, nicht Digitalzeichner.
Mich hat immer nur eine Frage interessiert: Wie bekomme ich das, was ich im Kopf sehe, auch wirklich sichtbar?
Das Ergebnis war immer wichtiger als die Technik
Der Weg dorthin war für mich nie festgelegt. Ich habe ausprobiert, experimentiert, verworfen und neu begonnen – nicht aus Spieltrieb, sondern sehr gezielt. Es ging mir immer darum, ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen.
Wenn das gelungen ist, war das Werkzeug zweitrangig. Ob Bleistift, Tusche, iPad oder digitale Illustration – entscheidend war immer die Qualität und Klarheit des Bildes am Ende.
Neue Werkzeuge bedeuten neue Möglichkeiten
Diese Haltung hat mir im Laufe der Jahre viele Türen geöffnet. Als digitale Zeichenwerkzeuge aufkamen, war das für mich kein Bruch, sondern eine Erweiterung. Das iPad zum Beispiel hat vieles leichter gemacht und gleichzeitig neue kreative Möglichkeiten geschaffen.
Heute erleben wir eine ähnliche Entwicklung mit Künstlicher Intelligenz. Auch hier geht es nicht darum, eine Technik zu beherrschen, sondern zu verstehen, welche Möglichkeiten entstehen und wie man sie sinnvoll nutzt.
Was sich nie verändert hat
Werkzeuge ändern sich. Technologien kommen und gehen. Was bleibt, ist der Blick für das Wesentliche, die Fähigkeit zu beobachten, zu reduzieren und Entscheidungen zu treffen.
Genau darum geht es auch in meiner Arbeit und in meinen Workshops: nicht um Technik, sondern um Wahrnehmung, Kreativität und die Fähigkeit, Ideen sichtbar zu machen.
Ein Gedanke zum Schluss
Vielleicht ist Offenheit für Neues keine Frage der Technik, sondern der Haltung.
Denn am Ende zählt nicht, womit man arbeitet – sondern was man daraus macht.
Tradition trifft Moderne - mein Frühlingsprogramm als Karikatourist