Seit der Einführung der KI-Styles, als zusätzliches Angebot zu meinen klassischen und digitalen Karikaturen, hat sich einiges getan. Nicht nur die Möglichkeiten binnen Sekunden aus den angefertigten Karikaturen neue Variationen erstellen zu lassen, sondern vor Allem die Freude an der sozialen Komponente ist es, die neue Akzente setzt.
Die Modelle bleiben viel länger stehen und tauschen sich mit anderen Gästen aus. Da geht es darum, KI-technisch auf den Stand der Dinge zu kommen oder um den Austausch der Ergebnisse. Dabei gab es unterschiedlichste Anlässe und Einsätze. Die Messeparty, das Sommerfest, das Hochzeitsjubiläum oder der Workshop..letztendlich kann ich sagen, dass die Feuertaufe bestanden wurde und ich mich auf die kommenden Aktionen freue..Hier eine kleine Infografik, die abschaulich das Geschehen darstellt:
Mehr als nur Zeichnungen
Was mich in dieser Woche besonders beeindruckt hat: Die Veranstaltungen hätten unterschiedlicher kaum sein können.
Vom Workshop über die Messeparty bis hin zu Hochzeiten und einem Hochzeitsjubiläum war alles dabei. Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Anlässe und völlig unterschiedliche Erwartungen.
Und trotzdem gab es einen gemeinsamen Nenner.
Die klassische Karikatur schafft seit vielen Jahren etwas, das kein Bildschirm und keine Präsentation ersetzen kann: Menschen kommen miteinander ins Gespräch. Sie lachen gemeinsam, beobachten den Entstehungsprozess und nehmen am Ende eine sehr persönliche Erinnerung mit nach Hause.
KI-Styles als Gesprächsanlass
Besonders spannend war in den vergangenen Tagen die Reaktion auf die neuen KI-Styles.
Dabei stand die Technik überraschenderweise selten im Mittelpunkt. Viel interessanter war zu beobachten, was danach passierte.
Gäste verglichen ihre Ergebnisse, zeigten sich gegenseitig verschiedene Stilrichtungen oder halfen Kollegen beim Ausprobieren. Manche hatten bereits Erfahrung mit KI, andere kamen zum ersten Mal damit in Berührung.
Aus einer einzelnen Karikatur entstanden plötzlich viele kleine Gespräche.
Der Stift bleibt das Herzstück
Je häufiger ich dieses Konzept einsetze, desto deutlicher wird für mich: Die KI ersetzt die Karikatur nicht.
Die Zeichnung bleibt der Ausgangspunkt. Sie sorgt für die persönliche Verbindung und den individuellen Charakter.
Die KI erweitert lediglich die Möglichkeiten und eröffnet neue kreative Wege, die Zeichnung weiterzudenken.
Typisch Erol
Am Ende geht es weder um Papier noch um iPad. Weder um klassische Zeichnung noch um künstliche Intelligenz.
Es geht darum, Menschen zusammenzubringen, Neugier zu wecken und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen.
Wenn aus einer Zeichnung Gespräche, Lachen und Begegnungen entstehen, dann hat die Veranstaltung genau das erreicht, was sie erreichen sollte.











KI-Styles bei klassischen Karikaturen: vom handgezeichneten Original zum digitalen Profilbild
Karikaturen leben vom Moment. Vom direkten Blick, vom schnellen Strich und vom Lachen, wenn die Zeichnung entsteht. Genau deshalb bleibt die klassische Karikatur auf Papier oder Bierdeckel etwas Besonderes: Der Gast hält am Ende ein echtes, handgezeichnetes Original in den Händen.
Mit den neuen KI-Styles kommt nun eine zusätzliche Spielerei dazu. Denn was bei iPad-Karikaturen naheliegend ist, funktioniert auch bei klassischen Karikaturen: Aus der Livezeichnung auf Papier kann später ein digital koloriertes Bild entstehen, zum Beispiel als Profilbild, Comicfigur, Sticker oder kleine Illustration im gewünschten Stil.
Live gezeichnet, digital weitergedacht
Der Ablauf ist einfach: Zuerst entsteht die Karikatur ganz klassisch live vor Ort. Mit Stift, Papier, Bierdeckel oder Zeichenbrett. Die Übertreibung, der Charakter und der persönliche Strich bleiben dabei die Grundlage.
Anschließend kann die Zeichnung fotografiert oder gescannt werden. Über einen QR-Code lassen sich dann verschiedene Stilrichtungen ausprobieren. So wird aus der ursprünglichen Karikatur zum Beispiel ein farbiges Profilbild, eine Illustration im Comiclook oder eine charmante digitale Variante für Social Media.
Auch Bierdeckel-Karikaturen funktionieren mit KI-Styles
Gerade bei Bierdeckel-Karikaturen ist der Effekt spannend. Der Gast bekommt zuerst eine schnelle, persönliche Zeichnung auf einem echten Bierdeckel. Dieses Original bleibt als Erinnerungsstück erhalten.
Zusätzlich kann daraus eine digitale Version entstehen. Die KI-Kolorierung ergänzt Farbe, Licht und Stilrichtung, ohne den Grundcharakter der Zeichnung zu ersetzen. Das Ergebnis ist eine Mischung aus klassischer Livekunst und moderner digitaler Spielerei.
Der Vorteil für Gäste und Kunden
Der große Vorteil liegt in der Kombination: Der Gast bekommt nicht nur ein Original, sondern kann daraus auch ein digital koloriertes Profilbild erstellen lassen. Für Firmenfeiern, Messen, Hochzeiten oder private Events entsteht dadurch ein zusätzlicher Unterhaltungswert.
Das handgezeichnete Bild bleibt die Basis. Die KI-Styles sind eine Erweiterung, keine Ablösung. Sie machen aus der Karikatur eine zweite Variante, die sich besonders gut für digitale Nutzung eignet: als Profilbild, Messenger-Bild, Social-Media-Post oder kleine Erinnerung an das Event.
Verschiedene Stilrichtungen per QR-Code
Per QR-Code können verschiedene Stilrichtungen nachgeahmt werden. So wird aus einer klassischen Karikatur zum Beispiel eine farbige Comicfigur, ein moderner Illustrationsstil oder ein freundliches Profilbild mit mehr Licht, Farbe und Tiefe.
Das Ganze ist bewusst spielerisch gedacht. Es geht nicht darum, die klassische Karikatur zu ersetzen. Im Gegenteil: Der handgezeichnete Ursprung macht das Ergebnis erst persönlich. Die KI-Kolorierung ist die digitale Zugabe, die aus dem Original noch weitere Möglichkeiten herausholt.
Klassische Karikatur trifft KI-Kolorierung
Für Veranstaltungen entsteht damit ein smarter Workflow: live gezeichnet, von Hand übertrieben, persönlich übergeben und auf Wunsch digital weiterverarbeitet.
Ob iPad-Karikatur, Papierzeichnung oder Bierdeckel-Karikatur: KI-Styles eröffnen neue Möglichkeiten, ohne den Charme der klassischen Schnellzeichnung zu verlieren. Das Original bleibt echt. Die digitale Version macht daraus ein modernes Profilbild mit zusätzlichem Erinnerungswert.
Von Hand gezeichnet. Mit KI koloriert. Als digitale Spielerei weitergedacht.
Bierdeckel-Karikaturen beim KSC-Saisonfinale im Wildparkstadion
Saisonfinale, Stadionluft und viele kleine Kunstwerke auf Bierdeckeln
Am Sonntag, den 17. Mai 2026, war ich beim Saisonfinale des Karlsruher SC gegen den VfL Bochum im BBBank Wildpark im Einsatz. Anpfiff war um 15:30 Uhr, das Spiel endete 1:2 aus Sicht des KSC. Für mich spielte sich der besondere Teil des Tages aber nicht nur auf dem Rasen ab, sondern vor allem dort, wo Fußballfans zusammenkommen, warten, reden, lachen und die Atmosphäre eines Spieltags genießen.
Gezeichnet habe ich auf Bierdeckeln: zwei Stunden vor dem Spiel und drei Stunden nach dem Abpfiff. Also genau in diesen Momenten, in denen ein Stadiontag mehr ist als 90 Minuten Fußball. Vor dem Spiel herrschte Vorfreude, Spannung und dieses typische Kribbeln, das man nur rund um ein Heimspiel spürt. Nach dem Spiel war die Stimmung gemischter, aber weiterhin lebendig. Manche kamen direkt vom Stadion, manche blieben noch, andere wollten einfach eine persönliche Erinnerung an diesen letzten Spieltag mitnehmen.
Kleine Fläche, große Wirkung
Bierdeckel-Karikaturen sind für solche Einsätze ideal. Sie sind schnell, direkt und unkompliziert. Kein großer Aufbau, keine langen Wartezeiten, keine Bühne. Ein Bierdeckel, ein Stift, ein Gesicht und ein paar Minuten Konzentration.
Gerade bei Fußballveranstaltungen passt dieses Format besonders gut. Der Bierdeckel gehört ohnehin zur Atmosphäre: Gastronomie, Treffpunkt, Vereinsgefühl, Gespräche. Wenn daraus plötzlich eine kleine Karikatur wird, entsteht ein persönliches Andenken, das viel näher am Moment ist als ein normales Give-away.
Jede Zeichnung war ein kleines Unikat. Mal mit KSC-Schal, mal mit Stadionlaune, mal mit breitem Grinsen, mal mit der typischen Mischung aus Fan-Stolz und Spieltagsnervosität. Genau diese Gesichter machen solche Einsätze aus.
Karikaturen rund um den Spieltag
Das Spiel selbst hatte sportlich seinen eigenen Rahmen. Der VfL Bochum gewann beim Karlsruher SC mit 2:1. Für den KSC war es zugleich der letzte Auftritt unter Trainer Christian Eichner, der den Verein nach über sechs Jahren als Chefcoach verlässt. Vor 32.244 Zuschauern im Wildparkstadion wurde also nicht nur ein Saisonfinale gespielt, sondern auch ein Abschnitt beendet.
Für mich als Karikaturist ist gerade diese Mischung spannend: Sport, Emotion, Abschied, Gewohnheit, Fan-Kultur und Begegnungen. Ich zeichne dabei nicht einfach nur Gesichter. Ich nehme die Stimmung des Tages mit auf. Manchmal reicht ein kleines Detail: ein Schal, eine Kappe, ein müder Blick nach dem Spiel oder ein Spruch, der am Tisch fällt.
Bierdeckel-Karikaturen als Eventidee für Vereine, Firmen und Fanaktionen
Solche Einsätze zeigen sehr schön, warum Bierdeckel-Karikaturen bei Veranstaltungen so gut funktionieren. Sie brauchen wenig Platz, sind mobil einsetzbar und holen die Menschen dort ab, wo sie gerade sind. Ob im Stadionumfeld, bei Firmenfesten, Vereinsjubiläen, Fan-Events, Sommerfesten oder Empfangssituationen: Die Zeichnungen entstehen live, sichtbar und mit direktem Kontakt zum Publikum.
Die Gäste nehmen nicht einfach ein Werbemittel mit, sondern eine Zeichnung von sich selbst. Und meistens bleibt genau das länger liegen als jeder Flyer.
Typisch Erol: mittendrin statt nur daneben
Für mich war dieser Einsatz im Wildparkstadion wieder ein gutes Beispiel dafür, wie lebendig Live-Zeichnen sein kann. Man sitzt nicht abgeschirmt in einer Ecke, sondern ist mitten im Geschehen. Menschen bleiben stehen, schauen zu, lachen, warten auf ihre Zeichnung oder entdecken sich später auf einem kleinen Bierdeckel wieder.
Zwei Stunden vor dem Spiel und drei Stunden danach: Das war ein langer, intensiver und sehr schöner Stadiontag. Mit Fußball, Gesprächen, vielen Gesichtern und einer Menge Bierdeckel-Karikaturen, die jetzt hoffentlich irgendwo auf Schreibtischen, Kühlschränken oder in KSC-Erinnerungskisten weiterleben.
Family&Friends-Tage gehören zu meinen Lieblingsveranstaltungen. Die Atmosphäre ist eine andere, wenn Angehörige und Freunde den eigenen Arbeitsplatz bei einem besonderen Anlass besuchen. Neugierig und voller Spannung geht der Nachwuchs an einem "echten Arbeitsplatz" auf Entdeckung, schauen sich Freunde ohne Druck nach Alternativen Arbeitgebern um oder sammeln Ideen für die eigene Firma. Bei dieser Gelegenheit zeichnet Erol sehr oft Familien, Büroteams oder Freunde..Jetzt gibt es genau dies auch auf Bestellung: Bis zu sieben Freunde, Kollegen, Familienmitglieder können für gerade mal 75,- Euro auf eine digitale Karikatur. Damit könnt ihr zum Beispiel Euer Shirt für den nächsten B2B-Run bedrucken lassen, Brautpaar und Trauzeugen oder Eltern sind auch schöne Motive..
Genau darum geht es bei meiner aktuellen Sommeraktion:
Eure Gruppe als Karikatur.
Ob Familie, Freundeskreis oder das eigene Team – ich setze euch gemeinsam ins Bild. Nicht als klassisches Foto, sondern mit Charakter, kleinen Übertreibungen und genau dem Augenzwinkern, das eine gute Karikatur ausmacht.
Gemeinsam aufs Bild – auch wenn ihr nicht zusammen seid
Das Schöne daran: Ihr müsst nicht einmal alle gleichzeitig vor Ort sein.
Die Karikatur entsteht aus euren Fotos – und ich setze euch als Gruppe zusammen.
So entsteht ein Bild, das es so vorher nicht gab, aber sich trotzdem sofort „richtig“ anfühlt.
Für wen ist das interessant?
- Familien, die ein besonderes Erinnerungsstück möchten
- Freundeskreise, die sich etwas Persönliches schenken wollen
- Teams oder Kollegen als Geschenk oder Überraschung
- kleine Gruppen, die einfach Lust auf etwas Originelles haben
Die Sommeraktion im Überblick
- ab 75 €
- bis zu 7 Personen enthalten
- weitere Personen gegen Aufpreis möglich
- gültig bis Ende September
Typisch Erol
Jede Karikatur ist individuell gezeichnet.
Keine Vorlage, kein Filter – sondern echte Handarbeit, digital umgesetzt.
Es geht nicht nur um Ähnlichkeit, sondern um Ausdruck, Dynamik und die kleinen Details, die euch als Gruppe ausmachen.
Jetzt anfragen
Aktuell sind noch Termine frei – auch kurzfristig lässt sich oft etwas möglich machen.
Wenn ihr Lust auf ein gemeinsames Gruppenbild habt, das nicht jeder hat:
Schreibt mir einfach.


