Family&Friends-Tage gehören zu meinen Lieblingsveranstaltungen. Die Atmosphäre ist eine andere, wenn Angehörige und Freunde den eigenen Arbeitsplatz bei einem besonderen Anlass besuchen. Neugierig und voller Spannung geht der Nachwuchs an einem "echten Arbeitsplatz" auf Entdeckung, schauen sich Freunde ohne Druck nach Alternativen Arbeitgebern um oder sammeln Ideen für die eigene Firma. Bei dieser Gelegenheit zeichnet Erol sehr oft Familien, Büroteams oder Freunde..Jetzt gibt es genau dies auch auf Bestellung: Bis zu sieben Freunde, Kollegen, Familienmitglieder können für gerade mal 75,- Euro auf eine digitale Karikatur. Damit könnt ihr zum Beispiel Euer Shirt für den nächsten B2B-Run bedrucken lassen, Brautpaar und Trauzeugen oder Eltern sind auch schöne Motive..
Genau darum geht es bei meiner aktuellen Sommeraktion:
Eure Gruppe als Karikatur.
Ob Familie, Freundeskreis oder das eigene Team – ich setze euch gemeinsam ins Bild. Nicht als klassisches Foto, sondern mit Charakter, kleinen Übertreibungen und genau dem Augenzwinkern, das eine gute Karikatur ausmacht.
Gemeinsam aufs Bild – auch wenn ihr nicht zusammen seid
Das Schöne daran: Ihr müsst nicht einmal alle gleichzeitig vor Ort sein.
Die Karikatur entsteht aus euren Fotos – und ich setze euch als Gruppe zusammen.
So entsteht ein Bild, das es so vorher nicht gab, aber sich trotzdem sofort „richtig“ anfühlt.
Für wen ist das interessant?
- Familien, die ein besonderes Erinnerungsstück möchten
- Freundeskreise, die sich etwas Persönliches schenken wollen
- Teams oder Kollegen als Geschenk oder Überraschung
- kleine Gruppen, die einfach Lust auf etwas Originelles haben
Die Sommeraktion im Überblick
- ab 75 €
- bis zu 7 Personen enthalten
- weitere Personen gegen Aufpreis möglich
- gültig bis Ende September
Typisch Erol
Jede Karikatur ist individuell gezeichnet.
Keine Vorlage, kein Filter – sondern echte Handarbeit, digital umgesetzt.
Es geht nicht nur um Ähnlichkeit, sondern um Ausdruck, Dynamik und die kleinen Details, die euch als Gruppe ausmachen.
Jetzt anfragen
Aktuell sind noch Termine frei – auch kurzfristig lässt sich oft etwas möglich machen.
Wenn ihr Lust auf ein gemeinsames Gruppenbild habt, das nicht jeder hat:
Schreibt mir einfach.


Als die Welt stillstand – und plötzlich Zeit war
Die ersten Wochen der Pandemie waren… merkwürdig.
Nicht laut. Nicht dramatisch.
Eher so, als würde jemand langsam den Ton runterdrehen.
Eine Absage hier.
Ein „Wir melden uns nochmal“ da.
Und man ahnte schon: Das wird nichts mehr.
Dann kam die Nachricht, die alles klar gemacht hat:
Die ITB Berlin fällt aus.
Ich wäre dort gewesen – nach der CMT in Stuttgart mein nächster Einsatz, wieder am Stand von Serbien.
Stifte gespitzt, iPad geladen, gute Laune im Gepäck.
Und plötzlich: nichts.

Domino in Zeitlupe
Danach ging es erstaunlich schnell.
Oder langsam – je nachdem, wie man es sieht.
Termine kippten.
Einer nach dem anderen.
Erst hieß es: „Nur bis April.“
Dann: „Mal schauen bis August.“
Und irgendwann: „Dieses Jahr wird schwierig.“
Ich saß da und dachte mir:
Okay… jetzt hast du Zeit.
Viel Zeit.
Sehr viel Zeit.
Zu viel Zeit für jemanden, der sonst alle drei Minuten jemanden zeichnet.

Keine Panik – aber auch kein Plan
Ich bin keiner, der sofort nervös wird.
Das ist ein Vorteil.
Aber irgendwann sitzt du da und merkst:
Gelassenheit ersetzt kein Konzept.
Während bei mir Stillstand war, liefen draußen andere auf Hochtouren.
Im Fernsehen überall dieselben Bilder:
Pflegekräfte.
Kassiererinnen.
Einsatzkräfte..
Menschen, die nicht einfach sagen konnten:
„Ich mach mal Pause.“
Also habe ich gemacht, was ich kann
Ich habe mir gedacht:
Wenn ich schon nichts zu tun habe, dann kann ich wenigstens etwas zurückgeben.
Also startete ich eine Aktion.
Ganz simpel.
Kostenlose Karikaturen.
Für die, die gerade alles geben.
Polizei. Feuerwehr. Post..
Und eigentlich alle, die gerade mehr geschultert haben, als man ihnen ansieht.
Wertschätzung ist kein großes Wort.
Aber sie wirkt.
Und dann kam die Bundeswehr
Die ersten Anfragen kamen schnell.
Und dann… kam etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.
Nachrichten von Soldaten.
Kameraden. Kameradinnen.
Von der Bundeswehr.
Direkt. Ehrlich. Ohne großes Drumherum.
„Wir finden es richtig stark, dass du das machst.
Aber dass du nichts dafür bekommst – das geht gar nicht.“
Ich musste schmunzeln.
Und gleichzeitig war da Respekt.
Aus einer Idee wurde etwas Echtes
Spätestens da war klar:
Das wird keine kleine, befristete Aktion bleiben.
Nicht, weil ich es groß geplant hätte.
Sondern weil etwas zurückkam.
Respekt.
Zusammenhalt.
Eine Ehrlichkeit, die man nicht ins Angebot schreiben kann.
Es entstand etwas, das ich so nicht erwartet hatte:
Eine echte Verbindung.

Bis heute
Ein großer Teil meiner Instagram-Community besteht bis heute aus Menschen im Einsatz.
Polizei. Feuerwehr. Bundeswehr. Rettungsdienste.
Menschen, die funktionieren, wenn andere stehen bleiben.
Und ganz ehrlich:
Das sind genau die Leute, für die man gerne zeichnet.
Typisch Erol
Manchmal entstehen die wichtigsten Dinge nicht auf der Bühne.
Sondern dann, wenn plötzlich keine mehr da ist.
Und manchmal reicht ein Stift,
um wieder ein bisschen Verbindung zu schaffen. Danke an die Social-Media-Division der Bundeswehr und alle Einsatzkräfte, Pflegekräfte und Supermarktkassiererinnen, die sich beteiligt haben.
Und heute?
Heute sind die Bühnen wieder da.
Die Events. Die Begegnungen. Das Lachen vor dem Zeichenbrett.
Was geblieben ist: der Blick dafür, wie wertvoll genau diese Momente sind.
Ob Hochzeit, Firmenevent oder Messe – wenn du deinem Event eine persönliche, humorvolle Note geben möchtest, bin ich gerne dabei.
Jetzt Wunschtermin sichern – ich freue mich auf deine Anfrage.
Typisch Erol: Wenn aus Momenten Erinnerungen werden:
Portrait- und Gruppenkarikaturen zur Hochzeit
Mehr als nur ein Bild: Persönliche Erinnerungen auf Papier
Hochzeiten sind voller Emotionen, Begegnungen und kleiner Geschichten. Genau diese Momente lassen sich in einer Karikatur festhalten – individuell, persönlich und mit einem Augenzwinkern.
Ob als klassisches Portrait des Brautpaares oder als lebendige Gruppenkarikatur mit Familie und Trauzeugen: Jede Zeichnung erzählt ihre eigene Geschichte.
Das Brautpaar im Mittelpunkt
Die klassische Portraitkarikatur des Brautpaares ist oft das Herzstück.
Sie entsteht entweder live vor Ort oder nach Vorlage und zeigt die beiden so, wie sie an diesem Tag wahrgenommen werden: entspannt, aufgeregt, verliebt.
Dabei geht es nicht nur um Ähnlichkeit, sondern um Ausdruck.
Kleine Details, Gestik, vielleicht ein Insider – genau das macht aus einer Zeichnung ein persönliches Erinnerungsstück.

Mit Trauzeugen oder Familie – die Gruppenkarikatur
Besonders spannend wird es, wenn aus zwei Personen eine kleine Szene wird.
- Brautpaar mit Trauzeugen
- Beide Familien in einer gemeinsamen Darstellung
- Freundeskreis oder engste Begleiter
Hier entsteht oft mehr als nur ein Bild: eine kleine Bühne.
Unterschiedliche Charaktere treffen aufeinander, Beziehungen werden sichtbar und genau daraus entsteht der Charme der Karikatur.
Mal ruhig und harmonisch, mal lebendig und leicht überzeichnet – je nachdem, was zur Gruppe passt.
Locker, lebendig und oft ein Gesprächsanlass
Gerade Gruppenkarikaturen haben auf Hochzeiten einen besonderen Effekt.
Sie ziehen Aufmerksamkeit auf sich, bringen Gäste zusammen und sorgen für Gesprächsstoff.
„Wer ist wer?“
„Das passt ja perfekt!“
Solche Reaktionen gehören fast immer dazu.

Geschenkidee oder Highlight am Hochzeitstag
Ob als geplantes Geschenk oder als spontane Idee während der Feier – Portrait- und Gruppenkarikaturen lassen sich flexibel einsetzen:
- als Überraschung für das Brautpaar
- als gemeinsames Bild mit Trauzeugen
- als Erinnerung für die Familie
- oder als persönliches Highlight während des Events
Typisch Erol
Ich zeichne nicht einfach Gesichter.
Ich beobachte, nehme Stimmungen auf und versuche, genau das in Linien umzusetzen.
Mal ruhig und reduziert, mal mit einem Augenzwinkern.
Aber immer so, dass man sich wiedererkennt.
Typisch Erol: Ich komme nicht einfach - ich komme an
Karikatourist statt nur Karikaturist und Schnellzeichner

Viele denken, ein Karikaturist oder Schnellzeichner reist an, baut sich auf, zeichnet und fährt wieder nach Hause.
So kann man das machen.
Typisch Erol ist das nicht.
Ich bin oft bewusst früher vor Ort. Nicht, weil ich muss, sondern weil ich es will.
Ich schaue mir die Location an, gehe ein paar Schritte durch den Raum, nehme die Atmosphäre auf.
Denn genau hier beginnt meine Arbeit, lange bevor die erste Karikatur entsteht.
Beobachten, bevor der erste Strich entsteht
Bevor ich als Karikaturist und Schnellzeichner die erste Linie setze, habe ich oft schon ein Gefühl für die Menschen entwickelt.
Wie sie sich bewegen. Wie sie miteinander umgehen. Wie die Stimmung auf dem Event ist.
Diese kleinen Eindrücke fließen später ganz automatisch in meine Zeichnungen ein.
Es ist ein Unterschied, ob man einfach nur ein Gesicht zeichnet
oder ob man den Menschen dahinter ein Stück weit gespürt hat.
Unterwegs sein gehört für mich dazu
Vielleicht liegt es daran, dass ich das Reisen schon immer mochte.
Neue Städte, neue Orte, neue Begegnungen.
Als Karikaturist auf Events und Messen bin ich viel unterwegs,
nicht nur während des Auftritts, sondern auch davor und danach.
Ein kurzer Spaziergang durch die Umgebung.
Ein erster Eindruck von der Stadt.
Ein Gespräch, das eigentlich nichts mit dem Auftrag zu tun hat – aber trotzdem hängen bleibt.
All das gehört für mich dazu.
Typisch Erol: Karikatourist
Der Begriff „Karikatourist“ ist für mich nicht nur ein Wortspiel.
Er beschreibt ziemlich genau, wie ich als Karikaturist und Schnellzeichner arbeite.
Ich bin nicht einfach ein Künstler, der von Termin zu Termin fährt.
Ich bin jemand, der unterwegs ist und genau dieses Unterwegssein in seine Arbeit mitnimmt.
Das macht jede Veranstaltung ein Stück anders.
Und jede Karikatur ein Stück persönlicher.

Warum man das später spürt
Viele können es nicht direkt benennen, aber sie merken es.
Die Gespräche entstehen leichter.
Die Menschen öffnen sich schneller.
Und die Zeichnungen wirken lebendiger.
Weil sie nicht nur auf einem Foto basieren,
sondern auf einem echten Moment.
Karikaturen entstehen nicht nur am Tisch
Am Ende geht es nicht nur um das Zeichnen.
Es geht um Begegnungen.
Um Atmosphäre.
Um das, was zwischen den Strichen passiert.
Und genau deshalb komme ich nicht einfach nur an.
Typisch Erol eben.
Warum ich Schwarzwaldmilch trinke und was das mit Loyalität zu tun hat
Eine Hochzeit im Schwarzwald, die hängen geblieben ist

In über 18 Jahren als Karikaturist und Schnellzeichner habe ich unzählige Gespräche geführt. Mit Gästen, Brautpaaren, Kollegen und manchmal auch einfach mit Menschen, die mir beim Zeichnen über die Schulter schauen.
Viele dieser Gespräche sind schön. Einige sind lustig. Und ganz wenige bleiben wirklich hängen.
Eines davon passierte auf einer Hochzeit im Schwarzwald. Ich meine, es war Hinterzarten. Junge Leute, entspannte Stimmung und viele Gäste aus dem Umfeld der Milchbauern.
Der Satz, der geblieben ist
Irgendwann, zwischen zwei Karikaturen, sagt einer der Gäste zu mir:
„Unterstütz uns. Kauf bitte Schwarzwaldmilch.“
Ich musste schmunzeln. Klar, dachte ich mir. Kann man machen.
Aber das Verrückte ist: Ich habe es mir wirklich gemerkt.
Vom Witz zur Gewohnheit
Seitdem stehe ich im Supermarkt und denke genau in diesem Moment daran. Und wenn ich die Wahl habe, greife ich zur Schwarzwaldmilch.
Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich will.
Weil ich diese Begegnung hatte. Weil ich die Menschen dahinter gesehen habe.
Erol ist loyal
Ich habe irgendwann gemerkt, dass sich dieses Verhalten durchzieht.
Ich fahre heute einen Mercedes, weil ich viele Jahre bei Daimler-Veranstaltungen gearbeitet habe.
Ich kaufe Reifen von Kumho Tires, weil ich für sie im Einsatz war.
Und ich entscheide mich oft bewusst für deutsche oder europäische Produkte.
Nicht aus Pflichtgefühl. Sondern aus Überzeugung.

Was das mit meinem Job zu tun hat
Als Karikaturist lebe ich davon, dass mich Menschen buchen. Dass sie mir vertrauen. Dass sie mich auf ihre Events holen.
Und genau deshalb ist es für mich selbstverständlich, etwas zurückzugeben.
Vielleicht nicht immer direkt. Aber immer ehrlich.
Kunst, Begegnung und ein bisschen Buttermilch
Am Ende sind es genau diese kleinen Geschichten, die meinen Job ausmachen.
Nicht nur die Zeichnungen. Sondern die Begegnungen.
Und manchmal eben auch eine Packung Buttermilch im Einkaufswagen.
Erol ist loyal.
