Geht das denn? Kann ein Künstler digital so kreativ sein, wie z.B. mit traditionellen Medien wie Papier und Stift?

Erol, der Karikatourist, macht das mit der gleichen Leidenschaft. Auf der Suche nach einer Technik, die schnell fertigzustellen ist und die gut vor den Kindern in Sicherheit gebracht werden kann, begann Erols digitales Abenteuer auf einem iPod touch, noch bevor es Tablets gab, aber Apps zum Malen gab es schon. So konnte sich Erol ein paar Monate einarbeiten, als das erste iPad erschien. Mit dem wesentlich größeren Bildschirm ließ sich natürlich ganz anders arbeiten.

2011 folgte dann mit der IAA am Stand von Siemens der erste größere Auftritt. Seitdem hat Erol viele Veranstaltungen bundesweit für namhafte Kunden mit dem iPad bestritten. Ehrlich gesagt ist nun das dritte Silbertablett von Apple im Dienst von Erol. Zudem hat Erol auch zwei Tablets von Wacom im Einsatz, die professioneller sind, gerade für größere Events.

Die Möglichkeiten sind vielseitig.

Die Standardbuchung enthält das Zeichnen auf dem Tablet. Die Werke werden auf Wunsch vor Ort in Fotogröße ausgedruckt und ebenfalls auf Wunsch in eine spezielle Galerie hochgeladen. So können sich die Modelle Ihre Karikatur im Anschluss auch digital beschaffen und diese z.B. als Profilbild für das Internet benutzen. Auch wenn der Wunsch nach einem größeren Ausdruck besteht, ist dieses dann möglich.

Die Aktion kann auch auf einen Bildschirm übertragen werden, so dass auch das Publikum die Entstehung der lustigen Werke beobachten kann.

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